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  • Dana Dackel

Eine Woche voller Abwechslung...


Heute fange ich etwas anders an. Das Foto hat mir Kemba noch am Sonntagabend geschickt und ich wollte es euch unbedingt noch zeigen. Sie hat zuhause einen tollen See und war noch mutig plantschen. Ich bin mir nicht sicher ob ich so tief reingehen wĂŒrde 😁



















Diesmal schreibe ich den Blog schon am Samstag, weil ich Morgen nicht soviel Zeit habe...aber davon spÀter...


Montag haben wir einen Spaziergang durch Brienz gemacht und sind dabei im BlumengeschÀft vorbei, weil wir noch eine Pflanze brauchten. Ich habe beim Aussuchen geholfen.

Den Nachmittag habe ich im Garten verbracht und habe aufgepasst, dass Mama und Papa auch Alles richtig machen....



Dienstag war es sehr warm, aber wir sind mit dem Zug nach Bern und mit dem Tram nach Wabern. War soweit alles gemĂŒtlich.

In Wabern haben wir Grandmaman im Seniorenheim besucht. Wir haben zusammen Mittag gegessen und auch Kaffee getrunken. Mama hat auch am mein KaffeestĂŒckli gedacht, danke Mama!

Irgendwann haben wir uns auf den Weg zum Bahnhof Bern gemacht. An der Aare war es ja ganz schön, aber das letzte StĂŒck durch die Strassen, habe ich nicht mehr geschafft. Hab mich einfach hingelegt und bin nicht mehr aufgestanden. Der allerbeste Papa hat mich dann getragen. Danke Papa!



Das oben im Bild ist Lotte, 5 1/2 Jahre jung. Wir sind uns zufĂ€llig in Thun begegnet und haben uns sofort gefallen. Leider hat Mama verpasst noch mehr Fotos zu machen. Na, ja sie ist eben schon Mal etwas schusselig đŸ€Ł

Leider hatte Lotte nicht mehr Zeit, aber wer weiss, vielleicht treffen wir uns ja irgendwann wieder.

Wir haben in Thun nur Schuhe vom Schuster abgeholt und sind zurĂŒck nach Interlaken gefahren. Sind dann schon in West ausgestiegen und nach Ost gelaufen. Mama und Papa haben sich ein grosses Eis geholt und es auf einer Bank bei der Höhematte gegessen.

Und ich sag es ja "schusselig", Mama hat Alles vollgetropft, ihren Rucksack und


meine Ohren haben auch was abgekriegt...Mama war sauer, aber mich hat keiner gefragt wie ich das finde...

Der Rucksack kam am Abend in die Waschmaschine, ich zum GlĂŒck nicht.














Dann war da noch der Donnerstag. Eigentlich wollten wir ja zu Hause bleiben. Aber Frank hat gesagt, seine Regale und die Sitzbank wĂ€ren zum Abholen bereit. Also ab ins Auto und die Sachen in Interlaken abgeholt. Nach dem Mittagessen haben Mama und Papa beschlossen Frank eine Überraschung zu machen und die Sachen schon zusammen zu bauen. Ich habe ja mit Interesse zugesehen wie die beiden geschuftet haben. Hatte den Überblick und hĂ€tte helfen können, aber eben, mich fragt ja keiner.





Zum Schluss war aber alles fertig (Mama und Papa auch) und Frank hat sich am Abend sehr gefreut als er nach Hause kam.
















Der Freitag war dann sehr langweilig. Das Wetter war wie im April.

Erst am Abend wurde es nochmals interessant. Bei Frank funktionierte das Internet nicht. Mama dachte es kĂ€me vom "MöbelrĂŒcken" und hat alle Stecker ĂŒberprĂŒft und sich aufgeregt weil es nichts genutzt hat. Nach einem TelefongesprĂ€ch mit dem "Bödeli" war der Fehler gefunden...ein Stecker war bei der ganzen Sucherei wieder raussgerutscht. Peinlich, aber mich fragt ja keiner 😆













Dann endlich Samstag. Juchu, Treffen mit Kemba meiner liebsten Freundin. Wir haben den gemeinsamen Spaziergang genossen. Zum Schluss noch am Brunnen eine kleine Erfrischung. Blöderweise ist Kembas Mama das Handy in den Brunnen gefallen đŸ˜„. sie wollte Kemba vom Brunnen heben und flutsch war das Ding im Wasser. Wenn man nur 2 HĂ€nde hat sollte man vielleicht nicht gleichzeitig einen Hund heben und das Handy halten, aber mich fragt ja keiner.

Damit ist fĂŒr diese Woche Schluss. Was Sonntag war erfahrt ihr erst in einer Woche. Denn Morgen holen wir Cheyenne ab. Das ist die mit den Möpsen und das jĂŒngste Grosskind. Hoffentlich bekommt sie kein Heimweh, denn eigentlich will sie bis Dienstag bleiben. Morgen Abend geht es auf jeden Fall ins Kino nebenan. Dort lĂ€uft Pinocchio, Ich muss leider zu Hause bleiben, aber sicher werden sie mir alles erzĂ€hlen wenn sie wiederkommen. Eigentlich brauche ich die Geschichte auch gar nicht, denn meine Nase ist lang genug, auch wenn ich nicht lĂŒge.

Bis nÀchste Woche, ungelogen, eure Dana

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