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  • Dana Dackel

Oha, was f├╝r eine Woche...


Schon der Montag fing nicht gut an. Papa ging es nicht gut. Mama hat ihn zum Arzt gefahren, und dann sind wir alleine auf den Rundgang. Ich wollte gar nicht mit und habe immer geguckt, ob Papa doch noch kommt...aber es ging ihm einfach nicht gut, armer Papa ­čśó














Dienstag ging es dann auch nicht so gut weiter.

Wir haben Papa nach Spiez zum Urologen gefahren. Der konnte dann etwas helfen, aber hat gesagt, dass Papa ins Spital muss.

Mama hat ihn hinein begleitet und ist dann ohne ihn wieder rauss gekommen. Sie hat mir erkl├Ąrt er m├╝sse dort bleiben. Ich konnte das aber nicht verstehen.

Zuhause hat Mama eine Tasche gepackt und ich habe mich schon gefreut und gedacht, jetzt holen wir Papa ab. Aber Mama ist wieder ohne ihn aus dem Spital gekommen. Ich bin ganz ungl├╝cklich ­čśą










Mittwoch hat Papa eine Vollnarkose bekommen, aber es ist alles gut verlaufen hat Mama gesagt. Ausserdem kam noch der Service-Mann f├╝r den Backofen. Leider war das auch nicht so erfolgreich und Mama ist sauer. Bei der Einstellung mit der Umluft heizt der Backofen nicht auf und es muss nochmals Jemand kommen. Leider erst in 14 Tagen. Zum Gl├╝ck muss mein Essen ja nicht in den Backofen.





Donnerstag war ein spannender Tag. Mama hat mich am Nachmittag zu Kemba und ihrer Mami gebracht. Es war im Auto zu warm um vor dem Spital zu warten.

Kembas Mami haben wir dann beim Autowaschen geholfen. Dann waren wir so m├╝de und haben geschlafen.

Aber als Mama endlich wieder kam habe ich mich gefreut und gehofft, dass sie mich auch wieder mitnimmt. Das hat sie, danke Mama!












Und schon war es Freitag. Mama ist am Nachmittag nat├╝rlich wieder nach Interlaken gefahren um Papa zu besuchen. Diesmal bin ich bei Frank geblieben. Er war auch sehr lieb und er hat an mein "Kaffeest├╝ckli" gedacht, danke Frank.

Als Mama wieder kam hat sie gesagt, dass Papa am Samstag nach Hause kann.

Da haben wir uns nat├╝rlich sehr, sehr gefreut.

Am Abend habe ich dann noch einen t├╝chtigen Schreck bekommen. Wir waren gerade aus dem Garten gekommen, da hat es pl├Âtzlich geknallt und es ging ein Feuerwerk los. Ich bin ganz schnell ins Schlafzimmer in mein H├╝sli gelaufen und nicht mehr rauss gekommen. Papa war ja nicht da um mich zu tr├Âsten.















Endlich Samstag, ich durfte mit zum Spital fahren um Papa abzuholen. Voller Spannung habe ich gewartet und endlich ist er dann gekommen, juchuuu ­čĺľ­čĺľ­čĺľ mein lieber Papa!









Heute ist nun wieder Sonntag und wir k├Ânnen aufatmen. Papa ist noch etwas schwach, aber wir sind wieder alle zusammen und das ist wundersch├Ân.

Leider hat es am Nachmittag geregnet und so hatte ich nat├╝rlich keine Lust auf einen Spaziergang, deshalb habe ich mich besonders gefreut als Kemba mit ihrer Mami zum Kaffee kamen. Ich habe Kemba auf meinen Hochsitz eingeladen und ich glaube es hat ihr gefallen.


Es war also einen aufregende Woche und ich w├╝nsche mir, dass die n├Ąchste etwas ruhiger ist und Papa richtig gesund wird. Euch w├╝nsche ich auch eine angenehme Woche und bleibt gesund!

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