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  • AutorenbildDana Dackel

Winterzeit, Schlafenszeit ...


Montag: Am Morgen bin ich sogar in den Schnee gegangen, ganz freiwillig đŸ„¶


Aber da ich nicht Ski fahre könnte ich auch ohne Schnee auskommen. Besonders wenn man so kurze Beine hat ist Schnee einfach nicht beliebt. Ich denke das versteht doch Jeder, oder?











Am Nachmittag lag dann nicht mehr soviel Schnee und wir haben einen Rundgang gemacht. Sonst lag nichts an und ich konnte es mir fĂŒr den Rest des Tages gemĂŒtlich machen.
















Dienstag: Vor mir war schon das Amselpaar im Garten. Sie sind immer auf Futtersuche und immer zusammen. Ich störe sie gar nicht und sie sind recht zutraulich. Papa gibt aber auch 2x Futter am Tag und das wissen sie wohl. Genau wie die Spatzen.













Wir sind nach Thun gefahren und der Himmel war blau. Wir haben das Weihnachtsgeschenk fĂŒr Cheyenne gesucht und zum GlĂŒck auch gefunden.




















Im Zug haben sie mich einfach auf den Sitz gegenĂŒber abgeladen ...


















... und wegen dem ganzen Krempel um mich herum habe ich beschlossen fĂŒr den Rest der Heimfahrt einfach zu schlafen.


















Mittwoch: Schauerlich 😬 schon am morgen wollte ich rĂŒckwĂ€rts wieder zur TĂŒre rein, aber man muss ja, im wahrsten Sinne des Wortes.

Der einzige Lichtblick war heute meine neue Decke. sie ist wunderbar weich und leicht und darunter kann man bei dem Wetter endlos schlafen.










Donnerstag: Muss ich wirklich raus in die NĂ€sse? Also ganz am Rand wo es von oben nicht tropft da geht es. Winter kann wirklich scheusslich sein. Eigentlich wĂŒrde ich ja heute lieber wieder im Körbli im warmen Wohnzimmer liegen und schlafen. Aber ich muss mit spazieren gehen. Na ja ganz so schlimm war es dann doch nicht.












Am Abend sagen Mama und Papa, sie wollten einkaufen gehen und ich mĂŒsste zu Hause bleiben. Die halten mich wohl auch fĂŒr ein Dummerli. Als ob man so spĂ€t noch einkaufen gehen könnte. Dabei habe ich doch gehört, dass sie von einer Gemeindeversammlung gesprochen haben und da haben Hunde ja leider kein Stimmrecht. Ich habe dann unter der Garderobe gewartet bis sie wieder zurĂŒck waren und habe gequietscht vor Freude als die TĂŒre auf ging und sie endlich wieder zurĂŒck waren.






Freitag: Es hört nicht auf mit dem Schnee. Kemba hat offensichtlich Spass daran, das ist nĂ€mlich Kemba, die da durch den Schnee pflĂŒgt. Mir kann er gestohlen bleiben.

Es ist einfach langweilig heute und es gibt auch gar nichts zu erzÀhlen.











Samstag: Auch heute wieder Schnee und viel nass. Also wieder kein Tag fĂŒr «Aussentermine». Mama lĂ€uft ja stĂ€ndig rum, wie meistens am Samstag 🙄 runter zur WaschkĂŒche, hoch zu Frank und rĂŒber zum Coop. Ich habe mich nicht gerĂŒhrt.

Erst als am Abend Zeit war um zu Frank zu gehen ...












Also, wann gehe wir endlich zu Frank?

Ich habe genau gehört, dass er zuhause ist.

Aber dann sagt Mama immer: Du musst noch warten.

Warten, warten, warten ...














... und dann endlich hat Mama ein Einsehen und ich bekomme endlich mein Leckerli bei Frank, danke Frank 😁

















Sonntag: Heute am Sonntag geht endlich was. Ich treffe Kemba und wir haben uns fein gemacht zum Ausgang und ich finde wir passen gut zusammen.

Aber es war auch nass und kalt. Kemba hat zwischendurch schlapp gemacht und ihre Mami musste sie tragen. Ich habe eisern durchgehalten bis wir endlich wieder im Warmen waren.











Und wenn ich die Woche so betrachte war ja nicht gerade viel los und eigentlich war es immer nass und kalt. Schlafen hatte da den absoluten Vorrang. Vielleicht gibt es ja in der nĂ€chsten Woche etwas mehr Aktion đŸ€Ł

Das wĂŒnsche ich euch auch. Vielleicht mal wieder ein bisschen Sonne oder so. Aber Hauptsache ihr bleibt gesund. Also, dann gute Nacht sagt euch eure Dana đŸŸ





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