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  • AutorenbildDana Dackel

Woche? ... ├╝berall ­čśÄ


Montag: ┬źDonner am Morgen bringt Kummer und Sorgen┬╗ Und es hat wieder gedonnert heute Morgen ÔÇŽ Es war sowieso ein merkw├╝rdiger Tag. Papa ist kurz vor dem Mittag mit dem Zug zum Ohrenarzt gefahren.















Ich habe nach ihm Ausschau gehalten und er war recht p├╝nktlich zur├╝ck. Aber daf├╝r ist Mama dann gleich auch mit dem Zug weg. Sie hatte Termin beim Augenarzt. Zwischendurch hat Papa dann aber doch an mein Abendessen gedacht. Jetzt sind alle wieder da und es kann ein ganz normaler Abend werden.










Dienstag: Ja der Putztag, den liebe ich so langsam. Ist doch immer wieder sch├Ân den anderen gem├╝tlich bei der Arbeit zuzusehen. Heute war Fensterputzen dran. Auch MEIN Fenster. Aber ich bin keinen Millimeter beiseite ger├╝ckt. Ist ja schliesslich das wichtigste Fenster im Haus. Da habe ich meinen Wachposten ÔÇŽ







Am Nachmittag der Einkauf war wie meistens. ├ťberall ein bisschen warten. Lange ging es aber nicht und bald waren wir wieder zuhause.












Mittwoch: Ich bin die Schifferin vom Brienzer-See ÔÇŽ Aber ehrlich ganz wohl war es mir nicht auf dem Boot. Mama hat aber auch immer Ideen. Dabei sollte es eigentlich ein gr├Âsserer Spaziergang werden, aber es fing mal wieder an zu regnen. Also haben wir den Tag heute gem├╝tlich genommen. Mama war nur am Morgen ┬źturnen┬╗ und da war es f├╝r heute.











Donnerstag: Die Fahrt nach Z├╝rich war sooo sch├Ân und gem├╝tlich. Halb auf Mama und halb auf dem Rucksack.










Ausflug in die Altstadt ist immer spannend und lustig. Besonders lustig als Mama beim Mittagessen mit der 1. Gabel auf 2 Pfefferk├Ârner gebissen hat. Ich dachte schon sie erstickt ÔÇŽ aber sie hat das hin bekommen. Nach gef├╝hlten 10 Minuten hat sie dann problemlos weitergegessen.

Sch├Âne Gassen und viele kleine Gesch├Ąfte und tausend interessante Ger├╝che. Es hat mir gefallen und zu guter Letzt hat Mama mich auf einen sch├Ânen Sockel gesetzt. Wenn ich so geehrt werde, dass mag ich.










Ach ja, Stadtbummel macht m├╝de. Auf der R├╝ckfahrt war genug Platz im Zug und da habe ich mich gleich ganz auf den Rucksack gekuschelt und herrlich geschlafen.








Freitag: Heute war dann Thun dran. Aber angefangen hat es damit, das Mama zum Friseur ist und Papa nach einer Weile auch weg war. Aber dann kam Mama ziemlich gleich zur├╝ck und hat gesagt, das wir zu Papa fahren. Ein bisschen komisch war das schon. Aber dann habe ich es verstanden. Papa musste seine Brille abgeben, damit man seine neuen Gl├Ąser einbauen konnte. Er hat uns dann in Thun am Bahnhof abgeholt und sp├Ąter haben wir zusammen die Brille abgeholt. Besonders hat mir das Riesenrad gefallen. Da w├Ąre ich gerne mitgefahren, aber Mama hat zu viel Schiss und Papa keine Lust ­čÖä





Samstag: Bloss schnell wieder rein. Eigentlich wollte ich gar nicht in den Garten. Aber es war dringend und so blieb mir nichts anderes ├╝brig.















Dabei hat Papa heute so sch├Ân f├╝r den 1. August geschm├╝ckt. Es gef├Ąllt mir wenn ich so ┬źunterm Fahnenmeer┬╗ in den Garten schreite. Ohne Regen w├Ąre noch sch├Âner, aber ich kann mich ja jetzt in mein trockenes K├Ârbli kuscheln.














Sonntag: Man glaubt es nicht. Der Sonntagmorgen war etwas grau und verregnet. Kemba und ich hatten schon am fr├╝hen Morgen einen gemeinsamen Spaziergang geplant. Aber es wurde fast Mittag bis das Wetter mitgespielt hat. Dann wurde es sogar so sch├Ân, dass man die Pfoten ins Wasser stellen konnte.










Auf dem R├╝ckweg haben wir die niedlichen H├Ąslein entdeckt. Also musste Mama unbedingt ein Foto mit den 5 Bunnies.

Zuhause war es dann einfach klar, dass wir uns noch in den Pavillon setzen. Kemba und ich durften mit auf der Gartenbank sitzen. Auf einmal meinte Mama es stinkt und die Mami von Kemba hat es auch geschmeckt. Ja, ja, dass die Bauern auch immer am Sonntag ihre G├╝lle fahren m├╝ssen. Ich fand ├╝brigen gar keinen schlechten Geruch.




Allerdings kam Mama pl├Âtzlich auf die Idee, ich w├╝rde stinken. Ich war ja ganz sch├Ân emp├Ârt, dabei hatte ich auf dem Heimweg noch eine feine Stelle gefunden an der ich mich ganz schnell ein bisschen parf├╝miert habe.

Das Ende von Lied war, dass Mama mich in der Waschk├╝che ins Lavabo gesetzt hat und mit Schampon gebadet hat. Ich fand das gar nicht so fein, aber was soll man machen. Ich habe es ├╝ber mich ergehen lassen.



Damit starte ich frisch gebadet in die neue Woche und damit auch am Dienstag in den Nationalfeiertag. Ich w├╝nsche euch auch so einen sauberen Start und einen sch├Ânen

1. August.

Bleibt gesund eure Dana ­čÉż

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